Worte zum Sonntag


Liebe Freunde der Sozialen Stadt,
heute sollen die zu Wort kommen, die die Online-Petition nicht nur unterschrieben, sondern auch mit einem Kommentar gewürdigt haben. 7.356 Menschen haben bis zum heutigen letzten Tag gezeichnet, ein toller Erfolg. Bitte vergessen Sie über dem Lesen nicht die offizielle Bundestagspetition.

Collage: Michael Becker, Kiezfotograf aus dem Berliner Brunnenviertel

So wichtig auch städtebauliche Aspekte im Programm „Soziale Stadt“ sein mögen – wir erwarten momentan dringend den Neubau unseres Bürgerhauses – , um wie viel wichtiger ist dennoch die Investition in die Menschen, die unser Zusammenleben erst lebenswert machen. Die Arbeit … darf nicht eingestellt werden, sonst waren viele ehrenamtlich und gern geleistete Arbeitsstunden „für die Katz“: Menschen vor Beton – damit die Schwächsten nicht noch schwächer werden! Denn: Gerecht geht anders!!

Als Fallmanagerin der ARGE Rosenheim Stadt bin ich Mitglied der 3 Begleitausschüsse in 3 Stadtvierteln. In den Jahren der Förderung der sozialen Stadt sind viele sinnvolle, hilfreiche,zukunftsweisende Projekte entstanden, die ohne die Förderung nicht möglich gewesen wären. Integration, soziales Miteinander, Förderung von bildungsfernen Menschen wird hier praktisch umgesetzt und nicht nur in Sonntagsreden vermarktet. Innovation ist möglich!

Ohne soziales und bürgerschaftliches Engagement funktioniert keine Stadtentwicklung. Fällt die Förderung für Projekte der Sozialen Stadt weg, verbleibt nur noch eine Hülle, der das Leben fehlt. Was nutzen dann bauliche Investitionen? Für das Programm „Soziale Stadt“ gibt es bisher keine Alternative.

Die städtebauliche Entwickung einer Stadt muss mit einer sozialen Entwicklung Hand in Hand gehen, um nachhaltig zu sein. Die „Soziale Stadt “ kann gerade in Chemnitz auf gute Ergebnisse verweisen.

Collage: Michael Becker, Kiezfotograf aus dem Berliner Brunnenviertel

Das Programm „Soziale Stadt“ wirkt integrativ in Bezug auf die Kooperation zwischen und innerhalb der öffentlichen Verwaltung sowie lokaler Akteure und unterschiedlicher Bevölkerungsschichten. Es ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung der „Charta von Leipzig“. Dieses Programm stößt viele Entwicklungen in Quartieren und Städten an, von denen Multiplikatoreneffekte ausstrahlen. Das Programm „Soziale Stadt“ ist eine sozioökonomisch lohnende Investition.

Ich spreche als Leiterin der Stadterneuerung in Chemnitz, mit 2 Gebieten „Soziale Stadt“ und vielen Modellprojekten. Die „Soziale Stadt“ ist mehr als jedes andere Städtebauförderprogramm auf die Belange der benachteiligten Menschen ausgerichtet, die Förderung auch sog. nichtinvestiver Projekte, das sind eben gerade aktiviernde Bürgerprojekte und ein wirksames Quartiersmanagement vor Ort sind unverzichtbar und müssen erhalten bleiben.

Die Pläne der Schwarz-gelben Koalition bedeuten das Ende für jegliche Investitionen unserer Kleinstadt in den Erhalt unserer Altstadt. Leider habe ich bislang wenig Protest aus dem sog. „Mittelstand“ gehört.

Das Programm „Soziale Stadt“ darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen! Das wären Einsparungen an der falschen Stelle! Die Rechnung folgt in Form von Jugendkriminalität und fällt bedeutend höher aus als alle Sparmaßnahmen an Gewinn versprechen!

10 Jahre Erfahrung in Cottbus zeigt, dass der Niedergang eines Stadtteils aufgehalten werden kann – durch soziale und kulturelle Aktivierung der Bewohner!

Es wird viel darüber geredet, wie Integration und Bürgergesellschaft gelingen kann. Das Programm Soziale Stadt ist mehr als Gerede und öffentlichkeitswirsame „Betroffenheit“. In meinem Stadtteil hat das Programm den zunehmenden Verfall und die Isolierung der Bevölkerungsgruppen aufgehalten und umgekehrt. Nur durch den Schwung dieses bürgschaftlichen Engagements ist der Stadtteil wieder zukunftsfähig geworden und die Abwärtsspirale konnte aufgehalten werden.

Abgesehen vom humanitären Gesichtspunkt werden sich alle Kürzungen in diesen Bereichen in der Zukunft viel kostspieliger auswirken. Bildung, Integration und Nachhaltigkeit dürfen keine Floskeln in Fensterreden mehr sein.

Weil niemand, egal in welchem Stadtteil mit seiner/ihrer Not alleine bleiben darf. Stadtteile sind, ebenso wie Städte, Länder, Personen, keine Inseln … – wir hängen mehr zusammen, als uns oft bewusst oder lieb ist. Und so wichtig und gut Baumaßnahmen und ähnliche Investitionen sind: Es müssen auch Menschen bezahlt werden, die für Menschen da sind, sonst treffen die Folgen bald uns alle.

Näher an den Menschen, die es betrifft, kann Sozialpolitik nicht realisiert werden.

Ich bin Leiterin des Planungsamtes der Stadt Bottrop und arbeite eng mit den KollegInnen aus dem Bereich Stadterneuerung zusammen. Ausgesprochen viele hervorragende Projekte, nicht nur aber gerade auch im Bereich Integration werden durch die Kürzung der Fördermittel erheblich beeinträchtigt, wenn nicht unmöglich gemacht.

Es müssten m.E. mittlerweile eigentlich noch viel mehr Stadtviertel – in Berlin und anderswo – komplexe Hilfen erhalten, um nicht weiter „abzustürzen“. Die Mittel zu kürzen, ist absolut der falsche Weg. Und nur mit der schicken Herrichtung von Gebäuden und Plätzen ist es eben auch nicht getan …

Wie paradox, dass der Bund hitzig über das Thema Integration diskutiert und ganz nebenbei interkulturelle Förderprogramme streicht, welche sich seit Jahren etablieren und weiterhin an Zuspruch gewinnen.

Gerade im Ruhrgebiet war in den vergangenen Jahren die Kombination von baulichen sowie sozialen, arbeitsmarktpolitischen und ökonomischen Projekten für die Bewältigung von Strukturwandel und Integration wichtig – diese Möglichkeiten müssen erhalten bleiben!

Ich habe in verschiedenen Soziale Stadt-Gebieten als Stadtplanerin gearbeitet. Durch die durch das Programm angestoßene Zusammenarbeit aller Aktiven und der Institutionen auf der lokalen Ebene können gerade für Kinder und Jugendliche mit oft einfachen Mitteln deutliche Verbesserungen erreicht werden, die konkrete Mängel ausgleichen.

Die Problemquartiere in den großen Städten – und ich kenne hier vor allem die Situation in Berlin-Neukölln – stellen gegenwärtig die größte kommunale Herausforderung dar. Geld für Maßnahmen, das hier eingespart wird, muss später vervielfacht nachgezahlt werden.

Unser gesamter Stadtteil Moabit ist Quartiersmanagement-Gebiet. Nicht auszudenken, wenn die Aktivitäten des QM eingestellt werden müssten! Statt dessen müsste es viel mehr davon geben. Selbst unsere Grundschule in Kooperation mit einer Förderschule konnte davon profitieren.
Viele Menschen engagieren sich hier, um den Stadtteil in der Mitte Berlins lebenswert zu erhalten, d.h. die Abwanderung der „bildungsnahen“ Familien zu verhindern und die Ghettoisierung zu stoppen. Der Pfarrer unserer Gemeinde (selbst aktiv in der „Sozialen Stadt“) hat auf die Sparpläne aufmerksam gemacht und zum Protest aufgerufen.

Das Programm ist neben der Einführung des Umweltberichtes das innovativste, europäischste und wertvollste Gesetz im Baugesetzbuch.

Wer das Programm „Soziale Stadt abschafft“, hat unsere Gesellschaft nicht verstanden.

Ich habe von 2000-2008 als Quartiersmanagerin im Fördergebiet Dresden-Prohlis gearbeitet und bin eine absolute Befürworterin des Programms. Der integrierte Handlungsansatz des Programms „Soziale Stadt“ ist in seiner Qualität in der Förderlandschaft einzigartig! Benachteiligte Stadtquartiere brauchen alles, nur keine Einsparmaßnahmen!

Wenn alle von Integration sprechen, sollte man wohl nicht an den Projekten kürzen, die genau dazu beitragen! Wer an der Sozialen Stadt kürzt, hat wohl nicht wirklich von Stadtplanung einen Plan!!!

Stadt und Regierung ziehen sich momentan aus der sozialen Verantwortung für Gesellschaft und Stadtentwicklung aus vorgeschobenen Finanznöten teils komplett zurück und schultern die Aufgaben Ehrenamtlichen auf. Dies geht an der Realität vorbei. Soziales Engagement und öffentliche Entwicklung ist nicht das private Hobby weniger, sondern eine Bringschuld von Politik und Regierung.

Ohne das Programm „Soziale Stadt“ könnte Neukölln seine Rolle als „Integrations- Durchlauferhitzer der Nation“ nicht mehr wahrnehmen: Die Folge wäre ein Zerfall des sozialen Zusammenhalts in einem Gebiet von der Größe einer mittleren deutschen Großstadt, und damit einher gehende Fluchtbewegungen heute den Stadtteil stabilisierender bügerlicher und bildungsnaher Schichten. Die „Verbleibenden“ würden jeglicher Chance auf gleiche Lebensbedingungen und Bildungschancen beraubt. Das hat dann aber auch wirklich nichts mehr mit grundgesetzlich verankerten Gleichheit der Lebensbedingungen zu tun, Herr Ramsauer !

Die Förderung der Projekte aus dem Fond „Soziale Stadt“ ist sehr wohl eine Investionsförderung, da zahlreiche Projekte nämlich ganz gezielt und effektiv die Zukunftschancen junger (zum großen Teil so genannter benachteiliger) Menschen verbessert. Andererseits finanzieren sich zahlreiche, engagierte FreiberuflerInnen aus dem Bildungs- udn Kulturbereich durch Honorare, die sich durch engagierte Projekte erhalten, ihren Lebensunterhalt. Die Streichungen der Gelder bedeuten damit einen Wegfall von Einnahmen in einem ohnehin schon prekären Arbeitsfeld, das allerdings von großer Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung und eben den sozialen Ausgleich ist! Es ist daher sehr kurzsichtig und engstirnig an dieser Stelle zu sparen.

Als Quartiersmanagerin in Neukölln sehe ich die Erfolge, die bisher über das Programm „Soziale Stadt“ erzielt wurden. Die positive Entwicklung, die in den Quartieren angestoßen wurde, würde ohne das Programm zum Stillstand kommen.

Können wir alle Herrn Ramsauer überzeugen? „Yes, we can“

Als Ortsvorsteherin und Gemeinderätin weiß ich, wie wichtig die sozialen, oft ehrenamtlichen Projekte auf der untersten Ebene der Kommune oder des Stadtteils für das Zusammenleben der Menschen ist. Hier wird die Basis für wichtige politische Prozesse gelegt: Integration, soziale Auffangnetze, Beteiligung der betroffenen Bürger an der Stadtentwicklung, Teilnahme an der Gesellschaft aller.

Das Quartiersmanagement Sparrplatz in Berlin hat sichtbar positive Einflüsse initiiert. Warum sollte das aufhören? Ich bin der Meinung, dass die Kürzung der Mittel sich nach kurzer Zeit negativ für den Steuerzahler auswirken; sprich: Es wird den Staat mehr kosten. Deshalb bin ich sprachlos über die Ignoranz, Inkompetenz und unsoziale Einstellung unserer Politik.

Als Bewohner eines Stadtteils, der in den letzten 10 Jahren von dem Programm „Soziale Stadt“ profitiert hat, erlebe ich täglich welche positiven Wirkungen nachhaltig von dem Programm ausgehen. Aktuell bauen wir einen Bürgerverein auf, um die erfolgreiche Arbeit fortzuführen.

Als Stadtverordnete der Landeshauptstadt Potsdam konnte ich bisher den Erfolg des Programms hautnah in meinem Wahlkreis durch zahlreiche geförderte Projekte miterleben.

Nicht investive Maßnahmen sind elementarer Bestandteil einer Weiterentwicklung betroffener Gebiete. Bauliche Maßnahmen sind der wichtige Rahmen. Das, was darin stattfindet bedarf in vielen einer Anschubförderung. Die „Soziale Stadt“ ist ein Erfolgsmodell. Im Förderdschungel ist sie als beständiger Eckpfeiler ein Lichtblick.

Die Programmatik bietet ein innovatives Instrument gegen eine Verödung und Verarmung von Wohnbezirken in Großstädten. Wenn bauliche Maßnahmen nicht mit nachhaltigen sozialen Entwicklungen verbunden werden, entsteht eine Gefahr für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die sich in Form von Parallelgesellschaften in einzelnen Stadtbezirken niederschlägt.

Ich arbeite in einem Stadtteil mit einem erheblichen Anteil von Migranten. Das Hochhausquartier ist stark sanierungsbedürftig. Sozialen Spannungen muss entgegengetreten werden. Dies geht nur mit entsprechender Förderung durch das Programm „Soziale Stadt“, und dabei ist auf die soziale und kulturelle Ausrichtung des Programms besonders Wert zu legen.

Das Thema ist wichtig, weil wir sozial benachteiligte Stadtteile nicht einfach vergessen dürfen. Im Rahmen der Sozialen Stadt gelingt es, sozialen Sprengstoff zu entschärfen.

Ich erlebe seit einem Jahr die Möglichkeiten und Auswirkungen des Programms Soziale Stadt. Obwohl manches fürchterlich bürokratisch kompliziert ist, bin ich begeistert von den sozialen und und partizipativen Auswirkungen im Stadtteil. Nachdem Bund und Land sich seit Jahrzehnten bei den Kommunen bedienen, wird mit diesem Programm etwas sinnvoll zurückgegeben. Gestalten – und das Seite an Seite mit dem Bürger – wird wieder möglich.

Ich selbst bin Bau- und Kunsthistoriker. Aus meiner Sicht trägt das Programm „Soziale Stadt“ wesentlich zur Steigerung von Lebensqualität, Integration und Bewusstmachung räumlich-sozialer Gefüge im Miteinander wie im Stadtbild bei. Die Städtebauförderung des Bundes sollte daher aus meiner Sicht unbedingt erhalten bleiben und nicht Opfer kurzsichtiger Sparmaßnahmen werden.

Die Bürger tragen mit ihren direkten und indirekten Steuern 80% des Staatshaushaltes. Von diesem Geld wurden auch die Garantien für die Banken abgesichert. Zum Dank zieht sich der Staat aus öffentlichen Aufgaben zurück und verlangt noch von den Bürgern, das durch Spekulanten verursachte Finanzdebakel auszugleichen – zusätzlich zu höheren Krankenkassenbeiträgen etc. Sie wollen keine Steuern erhöhen, kürzen dafür aber soziale Mittel . Wie lange werden die Bürger sich das noch gefallen lassen? Die DDR Bürger sind ein großes Vorbild – sie haben ihre Regierung zum Teufel gejagt.

Wohne im Quartier Schöneberger Norden und war im Quartiersbeirat aktiv. Quartiersmanagement & Quartiersbeirat haben in den vergangenen Jahren viele Projekte auf den Weg gebracht, die die Menschen einander näher gebracht und den Kiez l(i)ebenswerter gemacht haben! Die Früchte dieser Arbeit: Mein Privat- und Arbeitsleben wird tagtäglich bereichert durch den Kontakt zu Menschen, den ich ohne die QM-Arbeit sicherlich nicht hätte. Deshalb Stopp dem Rotstift der Städtebauförderung.

Ich arbeite als freie Autorin und gebe/ mache Kreatives Schreiben Workshops & Projekte an Neuköllner Schulen. Im Laufe der letzten zwei Jahre habe ich in den Workshops immer wieder gesehen, wie stark die Defizite (Ausdruck, Rechtschreibung, Grammatik, Zusammenhänge erkennen und herstellen, Phantasie) der Kinder und Jugendlichen sind. Kunst und Kultur bildet, bringt Menschen mit neuen/ anderen Perspektiven in Kontakt, regt zur Diskussion und zum Austausch an. Da die Mittel an den Schulen immer knapper werden, war die „Soziale Stadt“ eine Möglichkeit, trotzdem Projekte an den Schulen machen zu können. Es wird von Politikern immer gesagt, wie wichtig Bildung ist und gleichzeitig werden ständig Mittel gekürzt, gute Maßnahmen für arbeitslose Jugendliche beendet.

Die Möglichkeit der Finanzierung von sozial-integrativen Projekten muss erhalten bleiben. Sie bildet den Kern der „Sozialen Stadt“. Eine Rückkehr – wie von der FDP gefordert – zu einem nur investiven Programm verkennt die Situation in den meisten deutschen Großstädten vollständig.

Diejenigen, die uns das Geld streichen wollen, sollten mal in die Quartiere kommen und sich informieren, wie nötig das Geld weiterhin gebraucht wird, um nicht das kleine Fünkchen, welches wir am Leben erhalten, auszublasen.

Ich bitte um Verständnis, dass wir nicht alle Kommentare bringen, sie sind aber auf der Petitionsseite zu sehen.

Anne Wispler, Blogbetreiberin und Kiezmentorin für den Berliner Sprengelkiez auf www.sparrplatz-quartier.de

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2 Antworten zu “Worte zum Sonntag

  1. Gast aus Dresden

    „Soziale“ Stadt? Was soll das – dieses Geld wird nach Gutdünken selbsternannter Gutmenschen verteilt. Tatsächlich aktive Bürger und Vereine bleiben außen vor, werden mit den dümmlichsten Ablehnungen abgespeist und noch weiter frustriert. Subventionen gehören generell abgeschafft, nur so kann sich die Wirtschaft frei entfalten – alles andere führt zum Staatsmonopolismus!

    • Nicht ohne Grund haben Sie das wohl anonym geschrieben. Ich wünsche mir hier eine offene und sachliche Diskussion. Ihre Behauptungen sind leider zu polemisch und führen nicht zum Ziel einer sozialen Stadtentwicklung. Sollte es in Dresden Misstände geben, so sind die Menschen vor Ort die richtigen Ansprechpartner, mit denen Sie sich auseinandersetzen müssen.