GEMEINSAM AKTIV WERDEN gegen die Kürzung von Projektmitteln – Protest-Möglichkeiten im Überblick


Kein Geld mehr für Projekte im Kiez?

Ob und in welchem Umfang es ab nächstem Jahr noch Mittel für Soziale Stadt-Projekte geben wird, steht derzeit noch in den Sternen: Verkehrsminister Ramsauer will die Gelder um die Hälfte kürzen, womöglich werden die Rest-Mittel auch anders verteilt. Die Projekte  in allen anderen QM-Gebieten in Berlin und bundesweit sind stark gefährdet.

Wie kann ich mich am Protest gegen die Kürzungspläne beteiligen?

Gegen die geplanten Kürzungen regt sich immer mehr Protest – und es gibt verschiedene Möglichkeiten, selber aktiv zu werden:
Protest nach draußen tragen: Kundgebung am 20. Oktober
Am 20. Oktober sind alle aufgerufen, zur Kundgebung gegen die Mittelkürzungen zu kommen. Dort möchten wir mit bunten, kreativen Aktionen auf das drohende Aus für die oft hoch gelobten Projekte aufmerksam machen – und natürlich mit einer möglichst großen Anzahl an Leuten, die dagegen protestieren. Kommt also zahlreich!

Aber auch jetzt schon können alle, die Integrations-, Bildungs- oder Nachbarschaftsprojekte erhalten wollen, etwas tun:

Die Masse macht´s: Online-Petition unterschreiben

Seit dem 8. Oktober steht die Online-Petition „Keine Kürzung / Streichung des Programms ‚Soziale Stadt’“ im Internet zum Unterschreiben bereit. Dort trägt man sich – wie bei einer Papier-Unterschriftenliste auch – mit Namen und Adresse ein. Wer möchte, kann auch als „anonym“ in der angezeigten Unterstützer-Liste erscheinen.
Benutzen Sie oben den Menüreiter „Online-Petition“.

Ich bin nicht allein! – Sich im Blog informieren und Aktionen melden
Wer sich über Aktionen in den einzelnen Stadtteilen oder über offene Briefe von Quartiersräten oder Projekten informieren möchte, einen Kommentar hinterlassen, sich über den aktuellen Stand der Dinge schlau machen oder selbst eine Aktion melden möchte kann das hier im Blog „Rettet die Soziale Stadt“.
Wer selber einen offenen Protestbrief im Blog mit aufnehmen lassen möchte: Bitte senden Sie Ihre Stellungnahme per Mail an die Koordinatorin und Blog-Redakteurin Anne Wispler.

Mit Papier und Stift: Vor Ort Unterschriften sammeln

Viele Menschen sind gerne bereit, ein öffentliches Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen – gerade auch, wenn sie auf der Straße, bei einer Veranstaltung oder in einer Einrichtung angesprochen werden.
Hier finden Sie eine UNTERSCHRIFTENLISTE zum Ausdrucken und Losziehen.

Und, trotz des Ernstes der Lage: Allen Aktiven viel Spaß – und viel Erfolg!!

Ein Beitrag auf der Quartierswebseite www.schoeneberger-norden.de
Text: wolk; Grafik: AKQ

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